Kommunale Prävention

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GESTALT

GESTALT - Gehen, Spielen und Tanzen als Lebenslange Tätigkeiten

Projekte verstetigen statt verpuffen – Was kommunale Gesundheitsförderung heute braucht.

MoKo-Fit & behERZt

Projektfamilie MoKo-Fit & behERZt

Wie motorisch-kognitive Bewegungsangebote den Weg von der Stadt aufs Land finden

Gesundheitstag an einem sonnigen Tag in einem Park mit Informationsständen, Mitmachangeboten und Besucher:innen auf einer großen Grünfläche, umgeben von Hochhäusern.

Prävention beginnt im Quartier

Stadtteilgesundheit als Zukunftsmodell am Beispiel „München – gesund vor Ort“

AWO Köln Demenz und Migration

AWO Köln – Demenz und Migration

Kultursensible Demenzarbeit in der Kommune. Das Gemeinschaftsprojekt „Demenz und Migration“ der AWO Köln, Interview mit der stellvertretenden Fachbereichsleitung Verena Rech vom 26.02.2026

Beispiel zeigt Ältere Damen Gesund und fit 50+ in Freiburg-Weingarten.

Gesund und fit 50+ in Freiburg-Weingarten

Wenn’s am Ehrenamt hängt – Was kommunale Bewegungstreffs leisten und was fehlt

GiB bwgt https://gesundinberlin.org/projekt/bewegung-fuer-aeltere-rund-um-die-heerstrasse/

GiB Gesund in Berlin & Projekt Heerstraße

Wo Förderung auf lokale Expertise trifft – Kommunale Verantwortung für gesundheitliche Chancengleichheit

Nachbarschaftsstifter im Generationennetz Gelsenkirchen e.V.

Generationennetz Gelsenkirchen

Partizipation und Netzwerkarbeit als Schlüssel zur Gesundheitsförderung (Beispiel „Generationennetz Gelsenkirchen e. V.“)

Porträtfoto von Frau Dapp

LUCAS-Studie

Die LUCAS-Studie (Longitudinale Urbane Cohorten-Alters-Studie) begleitet seit dem Jahr 2000 in Hamburg eine Kohorte älterer Menschen ab 60 Jahren.

Ältere Personen stehen im Kreis und schauen in die Kamera hinunter.

Gesund Altern und Pflegen im Quartier

Lokale Kümmerer und Planungskreise als Motor gesundheitsfördernder Quartiere

Ein älterer Mann in einem weißen Hemd unterhält sich mit der Holzfigur KIKO

Wenn Künstliche Intelligenz Gesprächsanlässe für Ältere schafft

KIKO – Ein technologiegestützter Ansatz gegen Einsamkeit im Alter

Praxisbeispiele

Darum geht es:

Tragfähige lokale Strukturen, aktive Beteiligung und niedrigschwellige, wohnortnahe Angebote sind entscheidend für erfolgreiche Prävention. Besonders wirksam ist die Verbindung von Bewegung, sozialer Teilhabe und Einsamkeitsprävention. Schwer erreichbare Gruppen benötigen eine gezielte Ansprache. Die Babyboomer sind dabei nicht nur Zielgruppe, sondern auch wichtige Ressource mit Erfahrung und Engagementpotenzial. Für den Transfer erfolgreicher Ansätze braucht es lokale Anpassung sowie eine stärkere Verzahnung von Prävention, Pflege und medizinischer Versorgung.

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Neue Gesundheitsnetze für die kommunale Prävention

Alle Beispiele aus der Kommunalen Prävention

Interviews im Überblick